Alles, was du über Bambus Schädlinge und Krankheiten wissen musst

Bambuspflanzen sind zwar widerstandsfähig, benötigen aber regelmäßige Pflege, um die Ausbreitung von Schädlingen und Krankheiten zu verhindern. Solltest du Anzeichen für Infektion oder Insektenbefall finden, gibt es Behandlungsmöglichkeiten, um diese zu bekämpfen.

Pflanzenschädlinge können das Wachstum von Bambus beeinträchtigen oder ihn vorzeitig absterben lassen. Durch die Maßnahmen in diesem Ratgeber kannst du Schädlinge und Krankheiten bekämpfen und mit dem Ergreifen von Vorbeugungsmaßnahmen kannst du das Risiko für einen Ausbruch verhindern.

Keine Lust, viel zu lesen?

  • Häufig auftretende Schädlinge sind Läuse und Milben
  • Bambusmilben ernähren sich speziell von Bambus
  • Pilzinfektionen sind eine häufige Ursache für Krankheiten beim Bambus
  • Getreiderost ist zwar harmlos, erfordert aber dennoch Aufmerksamkeit
  • Es gibt Behandlungsmöglichkeiten für jeden Schädling oder Pilz

Diese Bambus Schädlinge gibt es & so erkennst du sie

Läuse am Bambus

Das sicherste Anzeichen für einen Befall mit Läusen ist Honigtau – eine zuckerhaltige, klebrige Substanz, die normalerweise farblos oder silbrig glänzend ist – auf den Blättern oder Trieben. 

Wollläuse

Die Wolllaus ist ein weit verbreiteter Insektenschädling. Wollläuse ernähren sich, so wie alle Schildläuse, von Pflanzensäften und entziehen den Pflanzen so lebenswichtige Nährstoffe, die sie für ihr Wachstum benötigen. Das schwächt die Pflanze auf Dauer.

Am besten erkennst du Wollläuse an dem charakteristischen weißen, watteähnlichen Gespinst, das sie vor allem rund um Blätter und Zweige drapieren. In diesen Wattebäuschen befinden sich die Eier der Wolllaus. Die Weibchen erscheinen mit einer flauschigen, watteartigen Schicht auf ihrem Körper. 

Wolllaus bekämpfen

Um einen starken Befall wirksam zu bekämpfen, empfehle ich folgende vier Schritte:

  1. Stark befallene Triebe vollständig entfernen, um die Population zu reduzieren.
  2. Ein Insektizid einsetzen. Am besten eines, das gespritzt wird. Alle Triebe der Pflanze ausreichend mit dem Wirkstoff benetzen. Alternativ können auch Bewässerungsmittel verwendet werden.
  3. Wiederhole Schritt Nr. 2 nach drei Tagen.
  4. Das Jahr darauf beginnst du bereits im Frühjahr (mit dem Austrieb) mit einer vorbeugenden Behandlung, am besten mit einem Pflanzenschutzmittel auf Rapsölbasis.
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Für weniger stark befallene Bambuspflanzen empfehle ich ein Pflanzenschutzmittel auf Basis von Rapsöl.

Blattläuse

Da Blattläuse ihren Wirtspflanzen bei der Nahrungsaufnahme lebenswichtige Pflanzenflüssigkeiten entziehen, werden die betroffenen Pflanzen geschwächt, wenn der Befall nicht rechtzeitig bekämpft wird. Außerdem fungieren sie als Überträger von Pflanzenviren und -bakterien, die Krankheiten in der Pflanze verursachen. Sobald Blattläuse eine Pflanze befallen haben, können sie Krankheiten wie Mehltau, Astergelb und Gurkenmosaikvirus verbreiten.

Wenn sich auf den jungen Blättern,Trieben oder Blüten Honigtau befindet, ist dies ein guter Hinweis auf Blattläuse. Die Insekten sind mit bloßem Auge gut zu erkennen, vor allem, wenn sie in größeren Kolonien wachsen. Die verschiedenen Arten variieren in ihrer Farbe von grün, gelb, braun und schwarz.

Blattläuse bekämpfen

Um einen starken Befall zu bekämpfen, ist die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln, etwa mit dem Wirkstoff Pyrethrin oder Acetamiprid, gegen Blattläuse meist alternativlos. Dennoch sind Insektizide nur eine kurzfristige Lösung. 

Insektizide wirken nicht immer, da Blattläuse bereits Resistenzen gebildet haben. Noch dazu halten sich Blattläuse in der Regel an der Unterseite des Blattes auf, was das Besprühen erschwert. Als sehr effektiv hat sich die Bekämpfung einer großen Blattlauskolonie in drei Schritten erwiesen:

  1. Besprühe den Bambus mit einem Wasserstrahl, der stark genug ist, um die Blattläuse von den Blättern zu entfernen, ohne dabei die Blätter zu beschädigen.
  2. Besprühe den Bambus mit Seifenspray und warte drei Tage ab.
  3. Setze ein Pflanzenschutzmittel ein.

Milben am Bambus

Milben sind ein allzu häufiges Problem für Bambus. Das gilt nicht nur für die Spinnmilbe. Das weit größere Problem für das Süßgrasgewächs stellt die Bambusmilbe dar, die sich seit einiger Zeit in den gemäßigten Zonen Europas verbreitet. Alle Milben ernähren sich von einzelnen Blattzellen und entziehen der Pflanze damit die Stoffe, die für die Photosynthese und den Nährstofftransport verantwortlich sind. Infolgedessen färben sich die ausgesaugten Blattzellen gelb. Ist die Pflanze erst einmal geschwächt, macht sie das anfällig für Viren, Bakterien und andere Schädlinge. 

Vertrocknete Blätter deuten nicht gleich auf Schädlingsbefall hin! Es ist vollkommen normal, dass Bambus im Herbst braune Blätter bekommt und sein Laub abwirft.

Eines der offensichtlichsten Anzeichen ist ein punktförmiges Muster auf der Oberfläche der Blätter sowie eine gelbe Verfärbung, die sich mit der Zeit verschlimmert. Im fortgeschrittenen Stadium verfärben sich die Triebspitzen und die Blattränder gelb. Von Milben befallene Blätter werden mit der Zeit trocken und fallen ab. Ein weiteres Erkennungsmerkmal für Milbenbefall sind die Gespinste, die sich wie ein weißer Belag an der Unterseite des Blattes zeigen können. 

Milbenbefall bekämpfen

Wenn du einen starken Milbenbefall in deinem Garten hast, musst du sofort handeln. 

  1. Entferne alle befallenen Blätter und Triebe. Entsorge sie im Hausmüll und nicht am Kompost.
  2. Wende ein Insektizid auf Basis von Natur-Pyrethrum oder Abamectin an.
  3. Wiederhole den Vorgang alle 2 Wochen, und dann so lange, bis du die Generationenfolge der Tiere durchbrochen hast.

Bei weniger starkem Befall können Präparate auf Basis von Rapsöl oder Kaliseife wirksam sein.  

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Spinnmilben halten Winterschlaf! Wenn du also im Vorjahr Probleme mit Spinnmilben hattest, solltest du deine Pflanzen vorsichtshalber im nächsten Jahr mit gelinderen Mitteln wie etwa solchen auf Basis von Rapsöl weiter behandeln.

Schädlinge auf Bambus: Die Ursache

Die Ursachen für einen Schädlingsbefall können unterschiedlich sein, aber oft gelangen Schädlinge durch neue Pflanzen in Haus und Garten.

Überprüfe daher neu gekaufte Pflanzen, um das Risiko eines Befalls deiner Stammpflanzen zu verringern. Im besten Fall schickst du die Neulinge konsequent für zehn Tage in Isolation und untersuchst sie in dieser Zeit auf ungebetene Gäste. Mangelnde Überwachung ist ein weiterer Grund für die Ausbreitung von Schädlingen.

Wenn du die Anzeichen frühzeitig erkennst, kannst du gelindere Maßnahmen ergreifen, die sicherstellen, dass die Schädlinge sich nicht so stark vermehren, dass der Griff zum Insektizid notwendig wird.

Der Einsatz von natürlichen Fressfeinden 

Marienkäfer, Schlupfwespen, Raubmilben, Florlfliegen oder Blattlausmücklarven sind nur einige der Kreaturen, die Läuse und Milben als leckeren Snack betrachten.

Anders sieht es bei der Bambusmilbe aus. Da es den natürlichen Fressfeind der Bambusmilbe, die Raubmilbe Typhlodromus bambusae, in unseren Breiten nicht gibt, musst du dich mit den natürlichen Feinden der Spinnmilbe begnügen.

Die Raubmilbe Phytoseiulus persimilis ist eine gute Wahl. Wenn du einen Befall gerade erst bemerkt hast, können sie eine gute Möglichkeit sein, die Schädlinge loszuwerden. Der Einsatz natürlicher Raubtiere zur Schädlingsbekämpfung in der freien Natur ist jedoch nicht so effektiv wie in der kontrollierten Umgebung eines Gewächshauses.

Schädlingsbefall vorbeugen

Eine gute Pflege ist der beste Weg, um zu verhindern, dass dein Bambus von Schädlingen heimgesucht wird. Regelmäßiges Beschneiden und Düngen des Bambus hält ihn gesund und macht ihn stark. Schwache Pflanzen sind anfälliger für Angriffe.

Das regelmäßige Reinigen der Werkzeuge, die bei der Arbeit im Garten verwendet werden, trägt ebenfalls dazu bei, die Ausbreitung möglicher Schädlinge oder Pilze zu verhindern. Um den Schädlingen einen Schritt voraus zu sein, musst du deine Pflanzen regelmäßig beobachten.

Werden Anzeichen für einen Befall frühzeitig erkannt, lässt sich eine Ausrottung oft durch einfache Maßnahmen bewerkstelligen.

Bambus Krankheiten und wie du sie erkennst

Gelbe Blätter

Gelbe Blätter können mehrere Ursachen haben. Hier sind die häufigsten:

Nährstoffmangel / Chlorose

Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Blätter von Bambuspflanzen während der Winterruhe vergilben. Wenn gelbe Blätter jedoch im Frühjahr oder Sommer auftreten, kann dies ein Hinweis auf einen Nährstoffmangel sein. Dieser Mangel kann leicht mit Gartendüngern behoben werden, die speziell für Bambuspflanzen entwickelt wurden. Wird der Nährstoffmangel nicht behoben, kann dies in weiterer Folge eine Chlorose auslösen, die um ein Vielfaches schwerer zu behandeln ist. 

Schädlingsbefall

Wenn du gelbe Blätter auf deinem Bambus entdeckst, könnte dies auch mit einem Schädlingsbefall zu tun haben. Ein Milbenbefall kann zum Beispiel gelbe Blätter verursachen. Untersuche deine Pflanzen auf Schädlinge. Weitere Anweisungen zur Schädlingsbekämpfung findest du weiter oben im Text. In seltenen Fällen können gelbe Blätter beim Bambus auf einen Trockenschaden hindeuten.

Braune Blätter

Schädlingsbefall

Während braune Blätter am Bambus ein normaler Teil des Zyklus der Pflanze sein können, ist es wichtig sicherzustellen, dass kein Schädlingsbefall für die Verfärbung verantwortlich ist. Braune Blätter weisen auf ein langfristiges Problem hin. Weitere Informationen zur Bekämpfung findest du weiter oben im Text.

Eingerollte Blätter

Nur wenige Menschen wissen um den natürlichen Schutz, den die eingerollten Blätter des Bambus vor dem Austrocknen bieten. Bei starker Sonneneinstrahlung oder bei Frost rollen sich die Blätter eng zusammen, um die Wasserverdunstung und Frostschäden zu verringern. Dieser Vorgang ist in der Regel harmlos.

Wenn die Blätter jedoch auch bei mildem Wetter eingerollt bleiben, ist die Pflanze wahrscheinlich durch Staunässe oder Frost geschädigt worden. 

Getreiderost auf Bambus

Rostbraune Flecken auf den Bambusblättern weisen auf Getreiderost hin. In den meisten Fällen verschwindet der Rost im Folgejahr wieder von selbst, ohne dass weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Wenn du dennoch Maßnahmen ergreifen willst, ist das Besprühen mit Ackerschachtelhalmbrühe eine effektive Lösung. Es gibt im Handel aber auch spezielle Fungizide gegen Rostpilze.

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Pilzinfektionen auf Bambus

Pilzinfektionen sind besonders für Bambus im Kübel ein Problem. Meist entstehen sie als Folge von Überwässerung.

Eine bei Bambus häufig auftretende Pilzinfektion ist die Grauschimmelfäule. Sie ist an weißlichen Pilzteppichen zu erkennen. Wird sie nicht behandelt, kann sie die Pflanze mit der Zeit schwächen.

Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, sollte die Pflanze isoliert, alle befallenen Triebe und Blätter abgeschnitten und im Hausmüll entsorgt werden – schmeiße sie nicht auf den Kompost. Vergiss zudem nicht, die verwendeten Werkzeuge zu desinfizieren (z.B. mit Wasserstoffperoxid).

Im Handel gibt es zur Bekämpfung Fungizide, die speziell gegen Grauschimmelfäule wirken. Ein biologisches Bekämpfungsmittel zur Behandlung dieser Infektion stellt die Brühe des Ackerschachtelhalms dar. Damit lassen sich viele unterschiedliche Pilzinfektionen wirksam bekämpfen, ohne den Bambus oder andere Pflanzen in der Umgebung zu schädigen. 

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Vorbeugen ist besser als heilen. Zu einer guten Pflanzenpflege gehört daher auch immer die regelmäßige Kontrolle der Blätter und Triebe. Je frühzeitiger du einschreitest, desto eher wirst du mit biologischen Mitteln Erfolg haben und den Einsatz von Chemiekeulen vermeiden. Im fortgeschrittenen Stadium helfen jedoch zumeist nur noch diese.

Fazit

Bambus ist von Natur aus eine sehr widerstandsfähige Pflanze und kommt gegen die meisten Schädlinge und Krankheiten gut an. Trotzdem solltest du ein Auge auf deine Bambuspflanzen haben und bei dem Verdacht auf einen Befall mit etwas Unterstützung nachhelfen.

Hierfür gibt es Fungizide und Insektizide, die dir hierbei helfen. Natürlich gibt es aber auch natürliche Mittel, wie beispielsweise Rapsöl.

Am besten ist es aber, wenn du mit einer regelmäßigen Pflege dem Befall mit Schädlingen oder Krankheiten vorbeugst. Dazu gehören das regelmäßige Schneiden des Bambus und auch das Reinigen deiner Werkzeuge.


Hast du andere Erfahrungen gemacht oder siehst etwas, das nicht stimmt? Schicke mir eine E-Mail an mail@bambuslife.de mit der URL dieses Ratgebers und deiner Korrektur. Danke, dass du mir hilfst, meine Website und Inhalte zu optimieren!


Über den Autor und Kopf hinter bambuslife.de

Jonas Tietgen

Dein Bambus-Freund und Hobby-Gärtner. Ich mache es dir einfach, Bambus im Garten zu pflanzen und die besten nachhaltigen Bambus-Produkte zu finden.

Mein Opa hat mich schon als kleines Kind mitgenommen in seinen großen Garten und mir sein Wissen rund um das Anpflanzen von Gemüse und Pflanzen übermittelt.

Zwei Jahrzehnte später habe ich endlich einen Garten vor meiner Türe und die Liebe zu Bambus gefunden. Die Nachhaltigkeit der Produkte aus Bambus und die Bambuspflanzen an sich haben mich dazu gebracht, einen großen Teil meiner Zeit in das Thema zu stecken.

Seit 2018 beschäftige ich mich nun mit dem Anpflanzen von Bambus, dem Test von Bambusprodukten und der Recherche rund um das Thema. Auf dieser Plattform helfe ich dir, Bambus im Garten zu pflanzen, dein Leben mit großartigen Bambusprodukten zu bereichern und die Welt ein Stückchen nachhaltiger zu machen!


7 Gedanken zu „Alles, was du über Bambus Schädlinge und Krankheiten wissen musst“

  1. Hallo Herr Tietgen,
    mein Bambus ist 7 m hoch und hat einen Durchmesser von 6 m. Leider ist er dieses Jahr fast komplett mit Läusen befallen, von oben bis unten. Da sie an den Blattunterseiten sitzen, habe ich es zu spät erkannt.
    Mit Spritzen ist bei dieser Größe nichts zu machen. Die mittleren und oberen Bereiche würde ich nicht erreichen.
    Also die dringende Frage: Gibt es ein Mittel, dass ich ins Gießwasser geben könnte, um so die Läuse über die Pflanzenteile zu erreichen, an denen sie ja saugen ?
    Vielen Dank im Vorraus und nette Grüße
    Dieter Rauch

    Antworten
    • Moin Dieter,

      ich kenne aus eigener Erfahrung leider nur die Wege über das Bespritzen mit verschiedenen (Haus-)Mitteln.
      Vielleicht hat hier ein anderer Leser noch eine Idee.

      Grüße
      Jonas

      Antworten
  2. Hallo Dieter, ich hatte ein ähnliches Probelm und heb die Läuse mit „Schädlingsfrei CAREO Konzentrat“on Substral Celaflor bekämpft – wird ins Gießwasser gegeben.
    Viel Glück

    Antworten
  3. Hallo,
    ich habe Bambus in Kübeln. Optimaler Standort, Drainage, Spezialerde, Spezialdünger, regelmäßige Bewässerung. Bisher lief alles optimal, ich habe kräftige, gesunde Pflanzen vom Fachhandel mit kräftigem Wachstum. Plötzlich stirbt nun eine Pflanze schlagartig ab. Innerhalb von wenigen Tagen sind alle Triebe wie vertrocknet. Die Pflanzen links und rechts davon sind im selben Kübel und weiterhin in Top-Zustand. Nach intensiver Untersuchung keine Läuse, keine Milben. Was kann das sein?

    Antworten
    • Moin Nicole,

      das klingt, als hättest du bereits alle Ursachen durchgeprüft. Möglicherweise ist die Pflanze einfach nicht (mehr) fit, manchmal kommt sowas leider vor.

      Grüße
      Jonas

      Antworten
  4. Hallo,
    wir haben im Garten 2 Bambus die dort seit ru d 20 Jahren stehen. Beide sind nun mit Bambusmilben befallen.
    Leider hat auch mehrfaches Spritzen nicht viel gebracht.
    Wenn ich nun alles Befallene abschneiden würde, bliebe eigentlich nichts übrig.
    Was kann ich noch tun?
    Vielen Dank

    Antworten
    • Moin Oliver,

      in einem solchen Fall sehe ich nur noch den von dir genannten Weg, radikal zurückzuschneiden… Möglicherweise erholt sich der Bambus davon wieder, wenn du ihn gut mit genug Wasser und Dünger pflegst.

      Grüße
      Jonas

      Antworten

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